Aufbaumodul Ordinationsassistenz

MAB-Ausbildung II

Der Lehrgang für Ordinationsassistent/innen stellt eine Aufwertung dieses anspruchsvollen Berufs dar. Neben einem theoretischen Teil enthält die Ausbildung ein Praktikum in einer Arztpraxis. Stressmanagement, Kommunikation und Teamarbeit, Infektionslehre und Hygiene sind nur einige Themenbereiche daraus. Anfänger/innen in Assistenzberufen müssen nach Beginn ihres Dienstverhältnisses bei einem Arzt innert drei Jahren diese Ausbildung absolvieren.
Der Lehrgang umfasst 205 Theorie- und 325 Praxisstunden und schließt mit einem staatlich anerkannten Abschluss nach dem MAB-Gesetz ab.

Inhalte:
- Anatomie und (Patho-)Physiologie: Organsysteme und Bewegungsapparat
- berufsspezifische Rechtsgrundlagen
- Grundlagen der Infektionslehre und Hygiene einschließlich Desinfektion und Sterilisation
- Kommunikation in der Ordination bzw. Praktikumsreflexion

Kommissionelle Prüfungsfächer:
- Diagnostische und therapeutische Maßnahmen
- Arzneimittellehre
- Administration

Ziele

Sie erlangen die Berufsfähigkeit mit einem staatlich anerkannten Abschluss nach den Vorgaben des MAB-Gesetzes BGBl.I Nr. 89/2012

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an sozialkompetente Personen, die sich für eine fundierte Ausbildung zum/zur Ordinationsassistentin interessieren oder bereits in einer Ordination arbeiten, aber noch keine Prüfung absolviert haben.

Voraussetzungen

- Mindestalter 18 Jahre - positiv abgeschlossenes MAB-Basismodul oder positiver Berufsabschluss Gesundheitsberuf (MAB-Ausbildung, Pflegeassistenz, med. Masseur/in gemäß. MMHmG, ...) - nachgewiesene berufliche Qualifikation - Unbescholtenheit (Strafregisterauszug - nicht älter als 3 Monate) - körperliche und gesundheitliche Eignung (ärztliches Zeugnis - nicht älter als 4 Wochen) - positive Absolvierung des Aufnahmeverfahrens

Gesetzliche Voraussetzungen

- Mindestalter 18 Jahre - positiv abgeschlossenes MAB-Basismodul - positiver Berufsabschluss Gesundheitsberuf (MAB-Ausbildung, Pflegeassistenz, med. Masseur/in gemäß. MMHmG, ...) - nachgewiesene berufliche Qualifikation - Unbescholtenheit (Strafregisterauszug - nicht älter als 3 Monate) - körperliche und gesundheitliche Eignung (ärztliches Zeugnis - nicht älter als 4 Wochen) - positive Absolvierung des Aufnahmeverfahrens

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