Das Aufbaumodul Laborassistenz vermittelt spezifische Fachkenntnisse im Bereich der laborbezogenen Tätigkeiten, einschließlich Probenverarbeitung, Analysetechniken und Qualitätskontrolle. Der Kurs besteht aus 313 Unterrichtseinheiten Theorie und 867 Stunden Praktikum.
Kursinhalte:
Kommissionelle Prüfungsfächer:
Für diese Ausbildung muss ein Arbeits- oder Praktikumsgeber nachgewiesen werden. Bei ausschließlich vorhandenem Praktikumsgeber erfolgt die Versicherung über das BFI der AK. Ein monatliches Taschengeld von 60 Euro (abzüglich Versicherungsanteil) wird ausbezahlt, wobei dieser Betrag im Vorfeld eingezahlt werden muss.
Wir bitten um eine Anmeldung über das Online-Formular auf unserer Homepage.
Fragen & Antworten:
1. Was lerne ich in der Ausbildung zur Laborassistenz?
Die Ausbildung vermittelt fundierte Kenntnisse für die Arbeit in medizinischen Laboren. Sie lernen die Probenverarbeitung, verschiedene Analysemethoden, Qualitätskontrolle sowie den Umgang mit modernen Laborgeräten. Darüber hinaus erwerben Sie Wissen in Anatomie, Hygiene und berufsrechtlichen Grundlagen.
2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Das Aufbaumodul Laborassistenz umfasst 313 Unterrichtseinheiten Theorie und 867 Stunden Praktikum. Durch die Kombination von theoretischem Unterricht und umfangreicher Praxiserfahrung werden Sie optimal auf die Tätigkeiten im Laborbereich vorbereitet.
3. Benötige ich einen Praktikums- oder Arbeitsplatz?
Ja. Für die Ausbildung muss ein Arbeits- oder Praktikumsgeber nachgewiesen werden.
Mit positivem Abschluss erhalten Sie die Berufsfähigkeit als Laborassistent:in und sind für vielfältige Aufgaben im diagnostischen Bereich qualifiziert.
Personen, die das MAB-Basismodul oder ein MAB-Aufbaumodul abgeschlossen haben, sowie Personen aus anderen anerkannten Gesundheits- oder Medizinberufen.
Ein Praktikums- oder Arbeitgeber sollte bereits vorhanden sein.