Das Aufbaumodul Röntgenassistenz umfasst radiologische Untersuchungen, Bildanalyse, Patientenbetreuung und den sicheren Umgang mit Röntgentechnologie. Es besteht aus 313 Unterrichtseinheiten Theorie und 867 Stunden Praktikum.
Kursinhalte:
Kommissionelle Prüfungsfächer:
Für diese Ausbildung muss ein Arbeits- oder Praktikumsgeber nachgewiesen werden. Bei ausschließlich vorhandenem Praktikumsgeber erfolgt die Versicherung über das BFI der AK. Ein monatliches Taschengeld von 60 Euro (abzüglich Versicherungsanteil) wird ausbezahlt, wobei dieser Betrag im Vorfeld eingezahlt werden muss.
Sind Sie Arbeitnehmer:in und Mitglied der AK, können Sie den AK Bildungsgutschein in Anspruch nehmen. Damit erhalten Sie eine Ermäßigung von 25% auf den Kurspreis.
Der Kurs startet, sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist.
Wir bitten um eine Anmeldung über das Online-Formular auf unserer Homepage.
Fragen & Antworten:
1. Was lerne ich in der Ausbildung zur Röntgenassistenz?
Die Ausbildung vermittelt umfassende Kenntnisse für die Unterstützung bei radiologischen Untersuchungen. Sie erwerben Wissen über Anatomie und (Patho-)Physiologie, den Umgang mit Röntgengeräten, Strahlenschutz, Patientenbetreuung sowie Hygienemaßnahmen und Infektionsprävention.
2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Das Aufbaumodul Röntgenassistenz umfasst 313 Unterrichtseinheiten Theorie und 867 Stunden Praktikum. Die theoretischen Inhalte werden durch umfangreiche praktische Einsätze ergänzt, um eine optimale Vorbereitung auf den Berufsalltag zu gewährleisten.
6. Benötige ich einen Praktikums- oder Arbeitsplatz?
Ja. Für die Ausbildung muss ein Arbeits- oder Praktikumsgeber nachgewiesen werden.
Mit dieser Ausbildung erhalten Sie bei positivem Abschluss die Berufsfähigkeit als Röntgenassistent:in.
Personen, die das MAB-Basismodul oder ein MAB-Aufbaumodul abgeschlossen haben, sowie Personen aus anderen anerkannten Gesundheits- oder Medizinberufen.
Ein Praktikums- oder Arbeitgeber sollte bereits vorhanden sein.