Craniosacrale Körperarbeit

Diplomlehrgang

Neueste Erkenntnisse aus der Craniosacralen Biodynamik ermöglichen es Ihnen, mit der Ausbildung in Craniosacraler Körperarbeit Selbstheilungsprozesse bei Ihren Kunden zu fördern. Die Craniosacrale Methode ist eine tief greifende Form von manueller Körperarbeit, die auf mehreren Ebenen wirkt und zu mehr Vitalität und Leichtigkeit verhilft.

Das strukturelle Gewebe des Menschen bewegt sich konstant in rhythmischen Gezeitenbewegungen, die Ausdruck eines gesunden, lebendigen Systems sind. Stress, Überforderung, Restriktionen, Stürze, Verletzungen und ähnliches können dazu führen, dass diese Bewegungen im Körper eingeschränkt sind. Mit der Craniosacralen Körperarbeit können Sie Ihren Kund/innen helfen, wieder zu Kräften zu kommen.

Modul 1
- Geschichte der Craniosacralen Methode
- Grundsätze der craniosacralen Biodynamik
- Gezeitenrhythmen im Körper und ihre Rolle bei der Selbstheilung
- innere Haltung
- erste Palpationsübungen
- Arbeit mit Übungspartnern
- Anatomie: Schädelknochen, Mechanik Schädelknochen
- der eigene Körper als Resonanzinstrument
- Verfeinerung der Wahrnehmung und des Tastsinns

Modul 2
- CRI, Mid Tide, Long Tide
- Ethik
- Ablauf einer Sitzung
- Umgang mit Signalen, Bildern und Gefühlen, die wir empfangen
- Übungen zur Gewebsdifferenzierung
- Gesprächsführung
- Anatomie: Gesichtsschädel
- Praxis: Techniken für Gesicht und Sinnesorgane

Modul 3
- Zwischenstopp: wo stehe ich, was brauche ich?
- Unterschiede von Resonanz und Projektion
- Anatomie: Wirbelsäule
- Praxis: Techniken an Wirbelsäule, Kopf und Oberkörper
- Gesprächsführung
- Emotionen in den Strukturen

Modul 4
- Visionsarbeit
- Praxis: Techniken am Brustkorb
- Übungen zur Förderung der eigenen Körperbewusstheit
- Fulkren
- Techniken am Becken
- Anatomie: Hirnhäute
- Techniken Meningen
- eigenes Rollenverständnis als Praktizierende/r
- Präsentationen der Teilnehmenden

Modul 5
- Hinterfragen der eigenen Motivation
- Erarbeiten eines individuellen Rollenverständnisses als Cranial Works Praktiker/in
- Schlüsselmomente in der Arbeit
- Anatomie: Ventrikel, Zentralnervensystem (Überblick)
- Praxis: Techniken ZNS
- Präsentationen der Teilnehmenden

Modul 6
- Sensibilisierung und Umgang mit Energiephänomenen (z.B. externalisierte Fulkren, Aktualisierung von Energien)
- Praxis: Techniken im feinstofflichen Bereich
- Zielüberprüfung
- ergänzende Informationen
- Präsentationen der Teilnehmenden
- Reflexion der persönlichen Entwicklung während der Ausbildung
- Was kommt danach? - Perspektiven und Chancen

Lehrgangsabschluss
Bei mindestens 75 % Anwesenheit sowie Präsentation Ihrer Facharbeit und positivem Absolvieren der Zielüberprüfung erhalten Sie ein BFI-Diplom.

Ziele

Sie erlernen eine Vielzahl von Techniken mit denen Sie direkt in Kommunikation mit den Körperstrukturen Ihrer Kund/innen treten können, um ihnen eine brauchbare Hilfestellung zu leisten.

Zielgruppe

Masseur/innen, Physiotherapeut/innen, Quereinsteiger/innen mit Elan und Neugier;

Voraussetzungen

Stabiler körperlich-psychischer Zustand und die Bereitschaft, mit eigenen Prozessen und denen der Übungspartner wertschätzend umzugehen. Erfahrungsgemäß können eigene persönliche Themen der Kursteilnehmer/innen auftauchen, die eigenverantwortlich selbst zu bearbeiten sind.

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