Blütenessenzen




Heilende Blütenessenzen


In unserer schnelllebigen Zeit scheint der Mensch oft zu vergessen, dass er Teil der Natur ist. Wer ständig wider die Natur lebt, Stichwort Dauerstress oder ungesunde Ernährung, dem antwortet der Körper mit Warnsignalen.

Erst wenn die Pharmaindustrie nicht weiterhelfen und die Schulmedizin keine Ursache nachweisen kann, erinnern sich viele Menschen wieder an die Heilkräfte aus dem Naturschatz. Über die Heilkraft von Blütenessenzen berichtete erstmals der britische Arzt Edward Bach. Laut Bachs zentraler These beruht jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Den verschiedenen Gemütszuständen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre "Schwingungen" an das Wasser übertrugen. Aus diesen Tinkturen wurden anschließend Blütenessenzen hergestellt. Diese Rezepturen haben noch heute ihre Gültigkeit.

BREITES GRUNDLAGENWISSEN
"Blütenessenzen haben eine harmonisierende Wirkung auf unsere Seele und sind in der Lage, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dabei kann der Körper durchaus rasch reagieren", weiß Claudia Rößner-Hödl aus langjähriger Praxiserfahrung. Die Allgäuerin absolvierte ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin an der anerkannten Paracelsus Schule in Lindau und leitet den neuen BFI-Kurs. Nach diesem dreitägigen Seminar verfügen die Teilnehmenden über ein gutes Grundlagenwissen über die Wirkungsweisen, Anwendungsgebiete und Herstellungsmethoden. Dabei stellen sie auch ihre persönliche Mischung zum Mitnehmen zusammen.

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